Lokale Agenda 21 - Agend 21 Bad Camberg

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Lokale Agenda 21

Global denken - lokal handeln

„Mit der Agenda 21 ist auch ein Aufruf an alle Städte und Gemeinden weltweit gegangen, einen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern anzustoßen und gemeinsam geeignete Strategien für eine zukunftsbeständige Entwicklung zu entwerfen.

Die leitende Idee dahinter: Nachhaltige Entwicklung muss dort stattfinden, wo Menschen leben, wo sie einkaufen, wo Arbeitsplätze geschaffen, Schulen errichtet und Baugebiete geplant werden; vor Ort in den Städten und Gemeinden. Und somit waren Vision und Auftrag einer Lokalen Agenda 21 geboren."

[aus: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Hg.), Lokale Agenda 21 und nachhaltige Entwicklung in deutschen Kommunen. 10 Jahre nach Rio: Bilanz und Perspektiven, Berlin 2002, S. 24]

Die Beteiligung und Mitwirkung der Kommunen ist daher ein entscheidender Faktor bei der Verwirklichung der in der Agenda 21 enthaltenen Ziele.

Jede Gemeinde wurde nach einem einstimmigen Bundestagsbeschluss aus dem Jahre 1994 verpflichtet, einen „Agenda Prozess" ins Leben zu rufen. Im Jahre 1998 folgte Bad Camberg diesem Aufruf und konstituierte im Oktober 1999 die „Lokale Agenda 21 Bad Camberg".
Zwei Jahre lang haben Bürger und Bürgerinnen der Stadt in ehrenamtlicher Arbeit Ziele, Leitbilder (wie sieht unsere Wunschgemeinde im Jahr 2010 aus?) und 32 konkrete Projektvorschläge für Bad Camberg erarbeitet und dies in einem umfassenden Handlungsprogramm zusammengefasst, das 2001 von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig beschlossen wurde.

Das Handlungsprogramm können Sie hier einsehen:

Handlungsdokument_Agenda21_BC1.pdf


Ziel war es, die Projekte sukzessive bis zum Jahr 2010 zu realisieren. Bei einigen Projekten ist dies gelungen, andere Projekte harren noch der Umsetzung.






 
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